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Wer hätte gedacht, dass man über Kant so schreiben kann?
Diese Frage stellt Michael Pawlik mit seiner Besprechung (Frankfurter Allgemeine vom Samstag, den 14. August) des neuen Kantbuches von Reinhard Brandt Immanuel Kant - Was bleibt?. Sein Resumee: "Das Ergebnis ist meisterhaft".
16. August 2010
Ein gewagtes Experiment
Das Jahrbuch für Universitätsgeschichte (13/2010) über die Edition des Briefwechsels von Ernst Cassirer:
"Der vorliegende Briefeband ist nun ein gewagtes Experiment. Er realisiert nämlich eine verlegerisch neue Doppelstrategie: Einerseits packt er 186 von 1.431 bekannt gewordenen Briefen von und an Cassirer sorgfältig ediert und kommentiert zwischen meinergrüne Buchdeckel. Andererseits publiziert er sämtliche Briefe untranskribiert auf einer beiliegenden DVD. [...] Niemals zuvor erschien Cassirer, der Olympier, so menschlich, dialogisch und sensitiv. [...] Stets erschien Cassirer in seinen Schriften als nobler Gelehrter. Nie zuvor aber begegnete er so universitär integriert in das akademische Gespräch, so angeregt durch die wissenschaftliche Neugier und das interdisziplinäre Anliegen, so berührt vom persönlichen Umgang, von Freundschaft und Verwandschaft, human in seinem groß gedachten und empfundenen Verständigungsstreben, entschlossen auch in der persönlichen Verantwortung seiner ethisch-politischen Grundsätze."
30. Juli 2010
Meiner in 5 Minuten
Im Rahmen der Serie "Made in Germany" hat die Deutsche Welle soeben einen kurzen Fernsehbeitrag über den Verlag gesendet, der auch im Internet zur Verfügung steht:
Deutsche Welle TV
29. Juli 2010
Teufel Technik
Aus technischen Gründen können wir die Zahlungweise per Kreditkarte gegenwärtig leider nicht anbieten - wir bitten um Ihr Verständnis!
27. Juli 2010

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