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"Die Stuten, die mich fahren ..."
Parmenides’ Lehrgedicht über das Wesen des Seienden ("Gründungsdokument" der Ontologie) wurde in der "Philosophischen Bibliothek" lange vermisst. Seine Unterscheidung zwischen dem,
was in Wahrheit ist, und dem, was in Wahrheit
nicht ist, aber dennoch den Anschein erweckt,
ein Wahres zu sein, sei auch heute noch jedem wachen Geist zur Lektüre empfohlen.
Griechisch-deutsch für 18,90 Euro.
19. November 2014
Über die Verfertigung von Gegenwart und Zauberei
Schwerpunkt des jüngsten Heftes der "Zeitschrift für Medien- und Kulturforschung" ist das Thema "Synchronisation". Mit Aufsätzen und Beiträgen von Philippe Descola, Anna Echterhölter, Elena Esposito, Daniel Gethmann, Petra Löffler, Jan Philip Müller, Bernhard Siegert und Andreas Ziemann.
Die "Debatte" über das Antropozän führen Christian Schwägerl, Reinhold Leinfelder und Niels Werber. Katharina Rein kommentiert im "Archiv" den Text von Georges Méliès über das Pariser Théatre Robert-Houdin aus dem Jahr 1928.
5. November 2014
Nietzsche: Philosophische Werke
"Wer die schönen und handlichen Bände
konsultiert, bekommt einen Nietzsche, der nicht
nur ein neues Denken predigt, sondern dieses Denken auch in einer sehr distinkten Form praktiziert: in der des Aphorismus. Von daher vermittelt die taktile und typographische Klassizität der sechs nicht sehr umfangreichen Bände der Meiner-Ausgabe genau jenen Eindruck, den Nietzsche nach seiner Wendung von Wagner zu Voltaire und von der Musik zur 'Schrift' auch im stilistischen Gestus vermitteln wollte. [...] Claus-Artur Scheiers intelligent gemachte und mit anregenden Nachworten versehene Ausgabe lädt zur Neu- wie auch zur Wiederentdeckung scheinbar bekannter Texte ein und verweist mit Nachdruck auf Nietzsche als einen Philosophen des Stils, für den die Form stets auch Inhalt, für den die Oberfläche stets auch Tiefe bedeutete." (Germanisch-Romanische Monatsschrift 64/3/2014)
4. November 2014
Alte Denker lebendig halten
Live von der Frankfurter Buchmesse sendete Deutschlandradio Kultur unter der Moderation
von Thorsten Jantschek in der Reihe
Sein und Streit ein Gespräch mit Klaus Binder (Übersetzer), Manfred Meiner (Verleger) und
Sabine Schulz (Diaphanes Verlag).
16. Oktober 2014

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